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Motorräder der Hells Angels Mallorca sollen versteigert werden

Sieben Motorräder der Hells Angels, die bei einer Großrazzia auf Mallorca im Juli 2013 sichergestellt worden waren, sollen in Kürze versteigert werden. Das hat der zuständige Ermittlungsrichter des spanischen Gerichtshofs in Madrid, Eloy Velasco, beschlossen. Bereits im Sommer waren mehrere bei der Operation “Casablanca” sichergestellte Fahrzeuge der Polizei zur Nutzung überlassen worden.

Bei den Maschinen, die jetzt versteigert werden sollen, handelt es sich nach Informationen der MZ-Schwesterzeitung “Diario de Mallorca” um fünf Harley Davidson, eine Yamaha Royal Star und eine MV Agusta. Der Wert der einzelnen Modelle schwankt laut einer Schätzung zwischen 1.200 und 16.930 Euro. Die Motorräder hätten Mitglieder der Rockerbande gefahren, seien aber zum Teil auf den Namen von anderen Personen eingetragen gewesen, heißt es. Drei Maschinen waren demnach nicht bei der Verkehrsbehörde registriert.

Die Versteigerung soll Mitte Dezember zeitgleich in Madrid und in Palma de Mallorca stattfinden. Der Erlös soll für mögliche Strafzahlungen und Kosten verwendet werden, die im Prozess festgesetzt werden.

Von den mehr als 20 gefassten Verdächtigen saßen zuletzt noch drei Männer in Untersuchungshaft, darunter Rockerboss Frank Hanebuth, der vor mehr als einem Jahr vom Gefängnis in Palma nach Cádiz verlegt worden war. Die restlichen Verdächtigen kamen in den vergangenen Monaten zum Teil auf Kaution und unter Auflagen frei.

In Kürze soll der Abschlussbericht der Ermittlungsrichter veröffentlicht werden, heißt es. Daraus wird, so hoffen unter anderem die Anwälte der Festgenommenen, endlich hervorgehen, welche Vorwürfe genau gegen die Hells Angels erhoben werden.

http://www.mallorcazeitung.es/lokales/2014/11/20/motorrader-hells-angels-versteigert/33755.html

Rocker starten EU-Petition für Frank Hanebuth

Berlin – Seit elf Monaten sitzt Deutschlands „Hells Angels“-Boss Frank Hanebuth (49, „der Lange“) im spanischen Knast.

Die Behörden werfen ihm Bildung einer kriminellen Vereinigung, Förderung illegaler Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche vor.

Jetzt fordern seine deutschen Anhänger in einer Online-Petition an die Europäische Union seine sofortige Freilassung.

3951 Rocker (Stand Dienstag 16 Uhr) haben – zur Freude der deutschen Ermittlungsbehörden – bereits mit ihrem echten Namen unterschrieben.

BILD fasst die Petition unter dem Namen „Frank Hanebuth – Fakten Oder Sofortige Freilassung“ zusammen.

Die Forderung

„Nach nun mehr als 326 Tagen Untersuchungshaft verlangen wir, dass strafrechtlich relevante Fakten, die gegen Frank Hanebuth vorzubringen sind und die diese maßlose Untersuchungshaft begründen, klar benannt werden. Ansonsten ist Frank Hanebuth bis zu einer Verhandlung auf freien Fuß zu setzen!“, schreibt der Anmelder Michael Schwarz.

Die Begründung

► „Frank Hanebuth sitzt auf Grund von Vorgaben und inszenierten Anschuldigungen unter anderem von deutschen Behörden und der Justiz ohne dringenden Tatverdacht in spanischer Untersuchungshaft.“

► „Dass sich die spanische Justiz von deutschen Behauptungen blenden lassen hat, liegt auf der Hand. Sollte die spanische Justiz weiter an der Untersuchungshaft festhalten, ist sie der Handlanger der deutschen Behörden.“

► „Mittels Hetzkampagnen und subventionierten ‘KRONZEUGEN’, die man sich zurecht gemacht hat, wollte man Frank Hanebuth schon vieles unterstellen, und immer stellte sich heraus, dass die schwerkriminellen Zeugen am MÜNCHHAUSEN SYNDROM erkrankt waren.“

Die spanischen Gesetze erlauben es, einen Beschuldigten zwei Jahre, bei Bedarf sogar länger, in Untersuchungshaft zu lassen.

► „Es entsteht der Eindruck, dass sich die deutsche Justiz der spanischen Behörden bedient hat, um einen unbequemen, nicht ganz in die bürgerliche Norm passenden Menschen auszuschalten. Frank Hanebuth wird so Unrecht getan.“

Die Debatte

Die Rocker diskutieren auf der Seite. Die letzten Postings:

► „Bei jedem anderen Deutschen wäre unsere Politik bereits lange tätig geworden, zumal bisher noch nicht mal klar formuliert wurde, warum genau er festgehalten wird.“

► „Klar bleibt der erstmal im Bau, der hat nachweislich Dreck am Stecken. Und bis das bewiesen ist sitzt er ein wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr.“

► „Wenn etwas gegen Frank vorliegt, dann bitte verurteilen… wenn nich freilassen..!!! Hier müssen belegte Fakten her !!! Wenn keine das sind, warum Festhalten. Ich denke mal das endet so ähnlich wie bei Wulf !!!“

► „Weil es keine Beweise gibt und er nicht weiter qequält werden muss, er wurde in jeglichen Sachen freigesprochen schon komisch das er dann immer noch sitzt. Ich fordere Freiheit, allein schon das er wieder zu seiner Familie kann, die ihn sehr vermissen.“

► „Niemand kann sich nur annähernd vorstellen wie seine Familie und seine Lebensgefährtin leiden und gehetzt werden. Man denke an seinen Sohn. Er geht zur Schule und Kinder können grausam sein. Egal wo seine Familie erscheint wird mit dem Finger auf sie gezeigt. Und das alles ohne Beweise. Ganz toll großes Lob an die spanische Justiz.“

BILD fragte bei der Deutschland-Vertretung der Europäisches Parlament nach.

Jens Pottharst, Sprecher des Europäischen Parlaments in Berlin: „Es gibt genaue Regeln, wie man eine Petition an das Europäische Parlament senden kann.“

Der Experte erklärt: „Diese Eingebung auf der Webseite hat keinerlei rechtliche Relevanz und ist völlig folgenlos.“

http://www.bild.de/news/inland/hells-angels/online-petition-fuer-hanebuth-36518688.bild.html

Ex-Hooligan jetzt Crystal Meth Dealer

Berlin – Fußball-Hooligan, Hells Angel, Drogen-Baron. Christopher R. (39) ist wieder im Knast. SEK-Beamte überwältigten den Schwerkriminellen in einer U-Bahn. 1998 hatte R. zum ersten Mal seine hässliche Gewaltfratze gezeigt und mit Komplizen den französischen Gendarmen Daniel Nivel ins Koma getreten. Zu dreieinhalb Jahren Haft wurde er damals verurteilt.

Nun Crystal Meth. Ausgerechnet auf die Herstellung dieser Todesdroge hat sich die Bande um Ex-Hool Christopher R. aus Erkner spezialisiert. Vier Kilo Amphetaminbase, 105 Kilo Apaan und 180 Gramm Koks fanden die Fahnder bei ihrer Razzia am Dienstag in Berlin und Kleinmachnow (Brandenburg). Hotelzimmer und Wohnungen wurden durchsucht. Es gab insgesamt vier Festnahmen.

Christopher R., der zwischen seinem Wohnsitz Mallorca und Berlin pendelte, hatte mit seinen Komplizen ein gut organisiertes Beschaffungs- und Vertriebsnetz aufgebaut. Die Zutaten für ihre Drogenküche beschafften sie sich den Ermittlungen zufolge in den Niederlanden und Tschechien. Aus dem osteuropäischen Land stammt der größte Teil des in Deutschland erhältlichen Crystal Meth. Die Fahnder der gemeinsamen Ermittlungsgruppe von Zoll und dem Berliner LKA waren Christopher R.’s Bande anderthalb Jahre auf den Fersen.

Zuletzt ließ Christopher R. 2010 als gewalttätiger „Hells Angel“ auf Mallorca von sich hören. Polizisten schnappten ihn damals nahe El Arenal. Er hatte eine Machete, einen Schlagring und eine Pistole dabei, war auf einem Rachefeldzug gegen die verfeindeten Rocker vom „MC Gremium“.

Die „Hells Angels“ sollen ihn zwischenzeitlich wegen eines gierigen Griffs in die Clubkasse gefeuert haben.

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/crystal-meth-dealer-ex-hooligan-jetzt-ein-drogen-baron,7169126,27561504.html

Frank Hanebuth wartet auf Anklage

Ein halbes Jahr nach seiner Festnahme auf Mallorca sitzt Rockerboss Frank Hanebuth immer noch in Untersuchungshaft. Eine Anklage gibt es bislang noch nicht – ganz zum Ärger seines Anwalts.

Hannover. “In Spanien kann die U-Haft bis zu zwei Jahre oder länger dauern. In Deutschland wäre das undenkbar,” sagte Hanebuths Rechtsanwalt Götz von Fromberg. Am 24. Juli vergangenen Jahres hatten Fahnder 24 Verdächtige aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel dingfest gemacht. Für 18 Mitglieder und Gehilfen der Rockerbande Hells Angels wurde U-Haft angeordnet.

Die zerschlagene Bande wollte nach Angaben des Madrider Innenministeriums unter anderem mit dem Bau einer Auto-Rennstrecke Millionensummen waschen. Den Rockern wurde Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug zur Last gelegt. Hanebuth streitet die Vorwürfe ab. Von der spanischen Justiz gibt es zu dem Fall seit einiger Zeit keine Informationen.

Der frühere Chef der 2012 aufgelösten Hells Angels in Hannover gilt als einflussreichster Rockerboss in Deutschland. Hanebuth war Ende vergangenen Jahres von Madrid in ein Gefängnis in der südspanischen Provinz Cádiz verlegt worden. In dem Verfahren wird er federführend von zwei Strafverteidigern aus Madrid vertreten.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Rockerboss-Frank-Hanebuth-wartet-weiter-auf-Anklage

Hells Angels – Die Internationale der Rocker

Dass es bei den Hells Angels eine Achse Niedersachsen-Mallorca gibt, steht außer Frage: Nachdem Rockerboss Frank Hanebuth das Hannoveraner Charter im Sommer 2012 aufgelöst hatte, waren der Chef und mehrere ehemalige ­Mitglieder immer häufiger auf der Insel zu Gast, wo schließlich das seit einer ­Massenschlägerei zwischen Hells Angels und dem Gremium MC eingefrorene Charter wieder zum Leben erweckt wurde. Und wo von da an – so sehen es zumindest die spanischen Ermittler – kriminelle Machenschaften wie Geldwäsche, Drogen- und Frauenhandel, Betrügereien und Erpressungen koordiniert wurden. Bis bei der Großrazzia im Juli 2013 mehr als 20 Personen aus dem Umfeld der Höllenengel verhaftet wurden.

Mit Öffnung der Akten über die „Operation Casablanca” kamen aber nicht nur eine ganze Reihe mutmaßlicher Straftaten, die die spanische Polizei den Hells Angels vorwirft, ans Tageslicht. Die Dokumente zeigen auch, dass die internationalen Verbindungen der Rocker noch weitaus vielfältiger sind: Da ist nicht nur von Deals mit dem Vorsitzenden des mallorquinischen Motorradclubs „Corsarios MC” die Rede, sondern auch von Millionenbeträgen in der Türkei, Diamanten in Sierra Leone, Stromgeschäften in Marokko oder Reisen nach Dubai.

Dem Hells Angels-Experten ­Stefan Schubert zufolge sind die Höllen­engel derzeit in fast 50 Ländern aktiv – Tendenz steigend. Vor allem in Osteuropa stünden die Zeichen auf Expansion, die jüngsten Ableger wurden in Polen und Tschechien gegründet. „Dort gab es auch schon die ersten Toten”, sagt Schubert, der 2012 das Buch „Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten” veröffentlichte.

Bereits vor Jahren haben die Hells Angels die Türkei für sich entdeckt. Eine entscheidende Rolle fiel dabei dem angeblichen Hanebuth-Nachfolger, Deutsch-Türke Neco Arabaci, zu, der in den 90er Jahren das Kölner Rotlicht-Milieu beherrschte, bis er wegen Menschenhandels, Zuhälterei und Erpressung zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt und schließlich in die Türkei abgeschoben wurde, wo er das erste türkische Hells Angels-Charter gründete und gleich den Chefposten übernahm. Im Nachhinein habe es sich eher als nachteilig erwiesen, Arabaci des Landes zu verweisen, sagt Schubert. „Statt die Rocker zu schwächen, kann das die Expansion auch vorantreiben.”

Sehr aktiv sind die Anhänger dicker Motorräder inzwischen auch im arabischen Raum – wobei dort scheinbar ebenfalls deutsche Rocker Aufbauarbeit leisten. In den Reihen des „Sultan Warriors MC Morocco”, offizieller Supporter-Club der Hells Angels, finden sich etwa ehemalige Mitglieder des Bones MC, der sich in Deutschland 1999 aufgelöst hatte, woraufhin eine ganze Truppe, mit Frank Hanebuth an der Spitze, zu den Hells Angels wechselte. Und beim Übersetzen der Homepage ins Deutsche hat freundlicherweise „El Alemán” ausgeholfen, Präsident der Bone Brothers Marbella in ­Südspanien.

Den Titel des ersten Motorrad-Clubs in Marokko beanspruchen indes die „Skulls of Sahara” für sich. Allerdings bezeichnen sie sich als ersten afrikanischen Supporter-Club der mit den Hells Angels rivalisierenden Bandidos – deren Facebook-Seite kurioserweise genau in der Juli-Woche, als die Hells Angels auf Mallorca verhaftet wurden, die höchsten Klickzahlen seit ihrem Bestehen aufwies. Auch im Fall dieser nordafrikanischen Bandidos gibt es enge Verbindungen nach Deutschland. Dafür sprechen nicht nur die Facebook-Fotos, die Mitglieder der „Skulls of Sahara” bei einer Bandidos-Geburtstagsfeier in Deutschland zeigen. Ein ehemaliger Berliner ­Bandido soll einem Kenner der Rockerszene zufolge in Marokko Aufbauarbeit betrieben haben.

Danach widmete er sich dem „Men of Seth MC” – und wechselte dafür offenbar die Seiten: Bei diesem Club aus Ägypten handelt es sich schließlich um offizielle Unterstützer der Hells Angels. Sie stehen wiederum mit dem „Tuareg MC” aus Saudi-Arabien in Verbindung, gegründet 2012. Im Nachbarland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, gibt es inzwischen ebenfalls einen Motorradclub, den „Red Falcons MC Emirates”, zu dem der im Juli verhaftete Mallorca-Vize der Hells Angels, Khalil Youssafi, wohl nicht nur über Facebook gute Kontakte pflegte. Zudem machten sich der Deutsch-Marokkaner und sein ebenfalls verhafteter Bruder Abdul die Verbindungen in ihr Heimatland zu nutze. In Medienberichten war öfters von Plänen für ein großes Casino-Projekt in Marokko die Rede.

Die Ausbreitung der Rocker in den nordafrikanischen und arabischen Raum – bis dato auf der Weltkarte der Hells Angels noch weiße Flecken – könnte Schubert zufolge durchaus taktische Gründe haben. Wie der 2009 in der Dominikanischen Republik gegründete Ableger, der just auf der Drogenroute Südamerika-Kanada liege, könnte etwa auch Nordafrika für solche Zwecke interessant sein. Befördert worden sei die vor einigen Jahren einsetzende Expansion vor allem durch die Öffnung deutscher Clubs für Migranten. „Zuvor tauchten die nirgends auf.” In ihrem Stammland, den USA, seien die Hells Angels seit jeher weiß und patriotisch geprägt und würden sich häufig aus dem Militär rekrutieren. In Deutschland hingegen habe die Eskalation des Rockerkriegs insbesondere bei den Bandidos dazu geführt, dass man sich in arabischen Großclans sowie im Kampfsport- und Türsteher­milieu nach neuen Männern umsah, die größtenteils über einen Migrationshintergrund, aber oftmals keinerlei Motorradhistorie verfügen. „Damit ist mitunter die Vielzahl an Straftaten zu erklären”, sagt Schubert. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Bandidos zu den Hells Angels übergelaufen sind. Das habe das Rockermilieu – aufgrund noch offener Rechnungen und persönlicher Konflikte – noch explosiver gemacht.

Und dann ist da ja noch die Festnahme von Hells Angels-Boss Hanebuth, der mittlerweile seit fast sechs Monaten in spanischer Untersuchungshaft sitzt – und in den Augen von Schubert durchaus ein Machtvakuum hinterlassen hat, das für neue Unruhen sorgen könnte. Auch wenn die Hells Angels offiziell, im Gegensatz zu den Bandidos, kein Europa- und Weltpräsidium haben, sei Hanebuth eine Art europaweiter Anführer gewesen – da gibt Schubert den spanischen Ermittlern recht. „Es gab keinen anderen Hells Angel, der diesen Machtanspruch erhob”, sagt Schubert. Für Hanebuths zentrale Rolle spreche zudem, dass er beispielsweise bei der Eröffnung der neuen Charter in Polen und der Türkei zugegen war.

In Deutschland habe man in solchen Situationen meist abgewartet, schließlich seien festgenommene Hells Angels in der Regel schnell wieder auf freiem Fuß gewesen. In Spanien können Verdächtige hingegen bis zu zwei Jahre in U-Haft bleiben. Wenngleich der Deutsch-Türke Arabaci nun die Führungsrolle beanspruche, sei nicht so recht klar, wo die Reise hingeht. Während die Hells Angels etwa im Ruhrgebiet zunehmend von einer neuen Gang, den Satudarah-Rockern bekriegt würden, wachse in Frankfurt eine Gegenbewegung heran, weg von kriminellen Machenschaften und der Migranten-Generation. Vielleicht sei auch das dem Verlust der Galions­figur Hanebuth geschuldet, vermutet Schubert.

http://www.mallorcazeitung.es/lokales/2014/01/16/hells-angels-internationale-rocker/29997.html