Erkan Uzun – Gegendarstellung

MEK Hamburg Beschädigt ML 63 AMG https://de-de.facebook.com/erkan.ex.3/videos/10205817106921021/?fref=nf

Sagent@Arms Unterstützung und eine Bekräftigung und eine Übereinstimmende Meinung https://de-de.facebook.com/erkan.ex.3/videos/10205818463074924/?fref=nf

MOPO Gegendarstellung Nr.1 Mercedes https://de-de.facebook.com/erkan.ex.3/videos/10205817043039424/?fref=nf

MOPO Gegendarstellung Nr.2 Lamborghini https://de-de.facebook.com/erkan.ex.3/videos/10205817065359982/?fref=nf

Doping Arzt von Ulmer Bandidos erpresst

Doping Arzt von Ulmer Bandidos erpresst

Nun hat der Ulmer Arzt zugegeben, dass er Dopingmittel hergestellt hat. Haben ihn Mitglieder der Rockerbande Bandidos zur Herausgabe der Anabolika gezwungen?

Nach 13 Verhandlungstagen hat der Ulmer Arzt am Memminger Landgericht nun sein Schweigen gebrochen: Er sei von Mitgliedern der Rockerbande Bandidos erpresst worden und habe daher seine selbst hergestellten Anabolika hergegeben.

Seit Anfang Juni muss sich der Mann, der zum Tatzeitpunkt in Neu-Ulm lebte, vor Gericht wegen Handels mit Dopingmitteln verantworten. Die Substanzen soll er sich in seinem Heimlabor hergestellt haben, so die Anklage.

Die Vorwürfe hat der Arzt bislang über seine beiden Anwälte abgestritten. Diese brachten vor Gericht immer wieder vor, dass ihr Mandant neben seinem Job als Arzt gar keine Zeit gehabt hätte, Potenzmittel und Anabolika in großen Mengen herzustellen. Das wiederrum hat der 39-jährige Mediziner gestern ausführlich widerlegt: Damals – 2012 und 2013 – habe er Forschungen über Steroide betrieben.

Nur für den Eigengebrauch?

„Mich interessierte die Wirkung auf den Organismus“, sagte der Angeklagte, der regelmäßig Kraftsport betrieben habe. So sei er dazu gekommen, sich Anabolika und Viagra für den Eigengebrauch herzustellen, sagte er. Verkauft habe er die Substanzen nicht. Auch nicht an den Mann, der sich später als Bandidos-Mitglied herausgestellt habe.

Den Ulmer Rocker habe der Arzt im Klinikum kennengelernt. Die beiden hätten sich angefreundet und der Arzt habe von seinem Dopinglabor erzählt. Irgendwann habe sich herausgestellt, so der Angeklagte, dass es dem Mann nur um eines geht: Anabolika. Im September 2012 sei der Ulmer Rocker mit einem Kumpel vor dem Haus des Arztes gestanden und habe – eine Pistole zeigend – die Substanzen gefordert. Der Prozess wird am 23. September fortgesetzt.

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Doktor-Doping-sagt-aus-Hat-ihn-eine-Rockerbande-erpresst-id35279892.html

Frank Hanebuth erholt sich vom Knast

Frank Hanebuth erholt sich vom Knast

Ein kräftiger Kerl mit Glatze. Die breiten Arme tätowiert, Sonnenbrille, am Tisch mit einer schönen Frau. Das ist doch Rocker-Boss Frank Hanebuth (50), der sich hier vom zweijährigen Knastaufenthalt erholt?

http://www.bild.de/bild-plus/regional/hannover/hells-angels/hier-erholt-sich-hanebuth-vom-knast-42354792,var=a,view=conversionToLogin.bild.html

Ulmer Polizei ermittelt wegen Mordversuch

Ulmer Polizei ermittelt wegen Mordversuch

Nach den Schüssen auf das Bordell „Lolita Club“ in der Blaubeurer Straße ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes. Das bestätigte Michael Bischofberger, Sprecher der Ulmer Staatsanwaltschaft. Verletzt wurde bei der Attacke im Mai dieses Jahres zwar niemand, aber: „Es besteht die Möglichkeit, dass auf eine Person geschossen wurde“, so Bischofberger. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Bordell Ziel der Schüsse war, nicht das daneben stehende Hotel, dessen Fassade von mindestens einem Schuss getroffen wurde.

Wie Bild online berichtet, soll sich der Verdacht gegen ein Mitglied der Gruppierung United Tribuns richten. Dem Rocker soll von seinem Boss der Auftrag erteilt worden sein, die Betreiber des Ulmer Bordells zu erschießen. Diese gehören der rivalisierenden Rockergang „Blue Rockmachine“ an, einer Abspaltung der „Rock Machine“. Auf die Frage, ob ein Verdacht gegen die United Tribuns besteht, sagte Michael Bischofberger: „Dazu machen wir im Moment keine Angaben.“

Festnahmen gab es bislang jedenfalls keine. Allerdings sollen nach der Schießerei mehrere Wohnungen von Rockern durchsucht worden sein, unter anderem in Augsburg. Dazu will die Staatsanwaltschaft in den nächsten Tagen nähere Angaben machen.

Der Anschlag in der Blaubeurer Straße könnte ein Racheakt oder ein Einschüchterungsversuch beim Kampf um die Vorherrschaft im Rocker- und Rotlichtmilieu gewesen sein. In der Vergangenheit war es in der Blaubeurer Straße mehrfach zu brutalen Revierkämpfen im Milieu gekommen. Dabei fielen auch Schüsse auf offener Straße. Damals kämpften Black Jackets gegen die mittlerweile verbotene Red Legion und Bandidos gegen Angehörige der Rock Machine. Die United Tribuns sind erst seit relativ kurzer Zeit in Ulm vertreten.

Die Inhaber des „Lolita Clubs“, ein polizeibekanntes Brüderpaar, betreiben auch eine Shisha-Bar in der Ulmer Innenstadt. Auf dieses Lokal wurde Mitte Juni ein Sprengstoffanschlag verübt, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde. Auch hier laufen die Ermittlungen der Kripo noch. Die Polizei prüft unter anderem, ob ein Zusammenhang mit den Schüssen in der Blaubeurer Straße besteht.

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Schuesse-vor-Ulmer-Bordell-Polizei-ermittelt-wegen-Mordversuchs-id35271082.html